Holowaka

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Auf Felsnadeln, die die Baumriesen der alemischen Regenwälder überragen, finden sich manchmal kleine Höhlen. In diesen Höhlen leben Kreaturen, die in fast jeder Sagenwelt einer jeden Kultur der Region vorkommt: Die sagenumwobenen Holowaka. Dieses Kreaturen gelten als enge Verwandte der Phönixe und ähneln diesen in ihren Eigenschaften sehr, sie unterscheiden sich allerdings in einigen Details: Ihr Gefieder ist von Blau- und Türkistönen geprägt, die von ihnen ausgestoßenen Flammen sind ebenfalls tiefblau. Holowaka leben in der Regel in Paargemeinschaften zusammen, die für ihr potentiell ewiges Leben halten. Stirbt ein Holowaka, so steht aus der Asche kein Küken auf. Viel mehr findet sich in der Asche ein aus Steinkohle und Edelsteinen bestehendes Ei, das vom überlebenden Partner gepflegt und gebrütet wird, bis daraus der Holowaka wiederentsteht. Ist dieser erwachsen, so stirbt nach wenigen Jahren sein Partner, womit der Zyklus von neuem beginnt. Da für einige einheimische Kulturen die Eierschalen und Feder von Holowaka von höchstem Wert sind, plündern diese ihre Nester, wenn beide Vögel ausgeflogen sind. Dies ist ein sehr gefährliches Unterfangen und bedeutet nicht selten einen schmerzhaften Feuertod für die mutigen Kletterer – stehlen sie dabei ein bebrütetes Ei, so bedeutet es nicht selten ihren eigenen Tod, und den der Gemeinschaft, aus der sie gekommen sind. Holowaka jagen erbarmungslos alle, die ihren Partner gefährden. Entsprechend gilt es als großes Tabu, einen Holowaka zu töten, zu verletzen oder auch nur zu bedrohen. Gewinnt man hingegen die Freundschaft eines solches Vogels, so wird man regelmäßig mit Federn und Schalen beschenkt. Holowaka und Yezulu gelten als erbarmungslose Feinde.

Unbenannte Kreatur
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Bild
Hauptmerkmale
Gruppe
Größe
Lebensraum
Auftreten
Verbreitung
Vorkommen
Verbreitung
Besondere Eigenschaften
Gefährlichkeit
Besondere Fähigkeiten