Han-shen: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Han-shen''' sind eine einzigartige Art uralter Untoter, die noch aus der Zeit des frühen [[Großkaiserreich Cathaia|Großkaiserreiches Cathaia]] stammen. Damals war es Tradition, dass sich die vertrauten Feldherren und Leibwächter eines Kaisers nach dessen Tod mit ihm bestatten ließen. In den Tagen großer Erfolge konnte man die Verluste verkraften, als sich das Blatt jedoch wendete wurde dieses – nach Ansicht einer bedeutenden Gruppe am Hof – unsinnige Opfer angemahnt. Gleichzeitig bestanden aber die Kaiser nach wie vor auf ihre Begleiter ins Jenseits, da sie deren Kenntnisse dort nach wie vor benötigen würden. Schließlich entwickelten Hofmagier und Priester ein Ritual, dessen Auswirkung beide Seiten befriedigen konnte: Vor der Bestattung trennten sie einen Teil ihrer Seelen ab und formte ihnen neue Körper, mit denen sie dem Reich weiterhin dienen konnten. Nach mehreren Umbruchphasen und Spaltungen des Großkaiserreiches wandten sich die Han-shen jedoch vom Hof ab und gingen ihrer eigenen Wege, entweder als Kriegsherren in entlegenen Regionen oder in Form eines eigenen kleinen Hofstaates. Hin und wieder eilen sie den Armeen Cathaias oder [[Kaiserreich Kāoryo|Kāoryos]] zur Hilfe, was sie zum Gegenstand vieler Legenden macht, zumal ihr Ursprung längst vergessen ist. Einige von ihnen haben sich in der Stadt der Toten niedergelassen. Es gibt heutzutage wohl noch etwa vierhundert Han-shen. | |||
Die Körper, die man den Han-shen erschaffen hat, sind etwa drei Schritt hoch und entsprechen in etwa den Menschen der Region. Ihre Haut ist golden, ihre Haare schwarz und in traditionellen Frisuren frisiert – wachsen tut es nicht. Ihre Augen sind entweder dunkelbraun bis schwarz oder blau, entsprechend der Farbe, die ihre Augen im Leben hatten. Auch wenn sie aus künstlichem Fleisch gemacht sind müssen wie weder Essen noch Trinken, außerdem schwitzen sie nicht – bluten und getötet werden können sie aber dennoch. Die meisten Han-shen tragen altertümliche Rüstungen und Waffen, die noch aus der Zeit ihrer Erschaffung stammen. | |||
Version vom 6. März 2026, 12:09 Uhr
| Han-shen | |
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| Hauptmerkmale | |
| Gruppe | |
| Größe | |
| Lebensraum | |
| Auftreten | |
| Verbreitung | |
| Vorkommen | |
| Verbreitung | |
| Besondere Eigenschaften | |
| Gefährlichkeit | |
| Besondere Fähigkeiten | |
Die Han-shen sind eine einzigartige Art uralter Untoter, die noch aus der Zeit des frühen Großkaiserreiches Cathaia stammen. Damals war es Tradition, dass sich die vertrauten Feldherren und Leibwächter eines Kaisers nach dessen Tod mit ihm bestatten ließen. In den Tagen großer Erfolge konnte man die Verluste verkraften, als sich das Blatt jedoch wendete wurde dieses – nach Ansicht einer bedeutenden Gruppe am Hof – unsinnige Opfer angemahnt. Gleichzeitig bestanden aber die Kaiser nach wie vor auf ihre Begleiter ins Jenseits, da sie deren Kenntnisse dort nach wie vor benötigen würden. Schließlich entwickelten Hofmagier und Priester ein Ritual, dessen Auswirkung beide Seiten befriedigen konnte: Vor der Bestattung trennten sie einen Teil ihrer Seelen ab und formte ihnen neue Körper, mit denen sie dem Reich weiterhin dienen konnten. Nach mehreren Umbruchphasen und Spaltungen des Großkaiserreiches wandten sich die Han-shen jedoch vom Hof ab und gingen ihrer eigenen Wege, entweder als Kriegsherren in entlegenen Regionen oder in Form eines eigenen kleinen Hofstaates. Hin und wieder eilen sie den Armeen Cathaias oder Kāoryos zur Hilfe, was sie zum Gegenstand vieler Legenden macht, zumal ihr Ursprung längst vergessen ist. Einige von ihnen haben sich in der Stadt der Toten niedergelassen. Es gibt heutzutage wohl noch etwa vierhundert Han-shen.
Die Körper, die man den Han-shen erschaffen hat, sind etwa drei Schritt hoch und entsprechen in etwa den Menschen der Region. Ihre Haut ist golden, ihre Haare schwarz und in traditionellen Frisuren frisiert – wachsen tut es nicht. Ihre Augen sind entweder dunkelbraun bis schwarz oder blau, entsprechend der Farbe, die ihre Augen im Leben hatten. Auch wenn sie aus künstlichem Fleisch gemacht sind müssen wie weder Essen noch Trinken, außerdem schwitzen sie nicht – bluten und getötet werden können sie aber dennoch. Die meisten Han-shen tragen altertümliche Rüstungen und Waffen, die noch aus der Zeit ihrer Erschaffung stammen.