Amadlozi: Unterschied zwischen den Versionen

Aus TeniaArchiv
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 38: Zeile 38:
|}
|}
Die '''Amadlozi''' sind den Sterblichen grundsätzlich wohlgesonnene Feenwesen, die schon vor vielen Jahrtausenden ihre heimatliche Feenwelt verlassen und in den Alemischen Weiten eine neue Heimat gefunden haben. Sie selbst verstehen sich als Wächterinnen des Landes, worauf ihre komplette Interaktion mit anderen Völkern beruht. Die meisten Kulturschaffenden verbinden ihre Anwesenheit mit Fruchtbarkeit, Leben und Glück – erregt man allerdings ihr Missfallen, missbraucht man die Natur oder schädigt sie über das Maß hinaus, dann ist ihre Anwesenheit gleichbedeutend mit Krankheit, Hunger und Tod. Manche Amadlozi binden sich für ein ganzes Leben an einen Neugeborenen, dem sie zumeist zu großem Glück und einem erfolgreichen Leben als Beschützer ihres jeweiligen Volkes und der Natur verhelfen. Weiß eine auf diese Art gesegnete Person ihr Glück allerdings nicht zu schätzen, missbraucht ihre Macht oder bedeutet die Natur aus, so bringt die Amadlozi ihrem Träger so lange Leid und Unglück, bis diese auf den rechten Weg zurückgefunden hat und das Feenwesen die Untaten als gesühnt betrachtet. Es gibt mehrere [[Große Feen]] beziehungsweise [[Feenköniginnen]] der Amadlozi, welche als [[iThonga]] bezeichnet werden und oftmals in heiligen Hainen, auf heiligen Gipfeln und in heiligen Quellen leben. Die iThonga binden sich niemals an einen Sterblichen, helfen diesen jedoch manchmal durch Visionen oder direktes Eingreifen in einer Notsituation.
Die '''Amadlozi''' sind den Sterblichen grundsätzlich wohlgesonnene Feenwesen, die schon vor vielen Jahrtausenden ihre heimatliche Feenwelt verlassen und in den Alemischen Weiten eine neue Heimat gefunden haben. Sie selbst verstehen sich als Wächterinnen des Landes, worauf ihre komplette Interaktion mit anderen Völkern beruht. Die meisten Kulturschaffenden verbinden ihre Anwesenheit mit Fruchtbarkeit, Leben und Glück – erregt man allerdings ihr Missfallen, missbraucht man die Natur oder schädigt sie über das Maß hinaus, dann ist ihre Anwesenheit gleichbedeutend mit Krankheit, Hunger und Tod. Manche Amadlozi binden sich für ein ganzes Leben an einen Neugeborenen, dem sie zumeist zu großem Glück und einem erfolgreichen Leben als Beschützer ihres jeweiligen Volkes und der Natur verhelfen. Weiß eine auf diese Art gesegnete Person ihr Glück allerdings nicht zu schätzen, missbraucht ihre Macht oder bedeutet die Natur aus, so bringt die Amadlozi ihrem Träger so lange Leid und Unglück, bis diese auf den rechten Weg zurückgefunden hat und das Feenwesen die Untaten als gesühnt betrachtet. Es gibt mehrere [[Große Feen]] beziehungsweise [[Feenköniginnen]] der Amadlozi, welche als [[iThonga]] bezeichnet werden und oftmals in heiligen Hainen, auf heiligen Gipfeln und in heiligen Quellen leben. Die iThonga binden sich niemals an einen Sterblichen, helfen diesen jedoch manchmal durch Visionen oder direktes Eingreifen in einer Notsituation.
[[Kategorie:Bestiarium]]
[[Kategorie:Feenwesen]]

Aktuelle Version vom 6. März 2026, 12:01 Uhr

Amadlozi
Kein Bild
Feenwesen der Alemischen Weiten
Hauptmerkmale
Gruppe Feenwesen
Größe Variabel
Lebensraum Überall
Auftreten Einzelgänger
Verbreitung
Vorkommen Alemische Weiten
Verbreitung Überall
Besondere Eigenschaften
Gefährlichkeit Medium
Besondere Fähigkeiten /

Die Amadlozi sind den Sterblichen grundsätzlich wohlgesonnene Feenwesen, die schon vor vielen Jahrtausenden ihre heimatliche Feenwelt verlassen und in den Alemischen Weiten eine neue Heimat gefunden haben. Sie selbst verstehen sich als Wächterinnen des Landes, worauf ihre komplette Interaktion mit anderen Völkern beruht. Die meisten Kulturschaffenden verbinden ihre Anwesenheit mit Fruchtbarkeit, Leben und Glück – erregt man allerdings ihr Missfallen, missbraucht man die Natur oder schädigt sie über das Maß hinaus, dann ist ihre Anwesenheit gleichbedeutend mit Krankheit, Hunger und Tod. Manche Amadlozi binden sich für ein ganzes Leben an einen Neugeborenen, dem sie zumeist zu großem Glück und einem erfolgreichen Leben als Beschützer ihres jeweiligen Volkes und der Natur verhelfen. Weiß eine auf diese Art gesegnete Person ihr Glück allerdings nicht zu schätzen, missbraucht ihre Macht oder bedeutet die Natur aus, so bringt die Amadlozi ihrem Träger so lange Leid und Unglück, bis diese auf den rechten Weg zurückgefunden hat und das Feenwesen die Untaten als gesühnt betrachtet. Es gibt mehrere Große Feen beziehungsweise Feenköniginnen der Amadlozi, welche als iThonga bezeichnet werden und oftmals in heiligen Hainen, auf heiligen Gipfeln und in heiligen Quellen leben. Die iThonga binden sich niemals an einen Sterblichen, helfen diesen jedoch manchmal durch Visionen oder direktes Eingreifen in einer Notsituation.