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Der Norden von Ashur ist in Ennor als '''Diamantene Erblande''' bekannt, die hiesigen Kulturen nennen ihre Heimat hingegen meist '''Arasya'''. Der ennorische Name rührt vom mächtigen [[Diamantenes Kalifat|Diamantenen Kalifat]] her, dessen Banner einst von Küste zu Küste wehten und beinahe den gesamten Norden des Kontinents im Namen des [[As’everja]] beherrschten. Erst, als seine Heere versuchten, das übermächtige [[Altes Reich|Alte Reich]] jenseits des Meers zu unterwerfen, scheiterten die Diamantenen Kalifen und ihr Reich wurde schließlich von den Legionen des Nordens vernichtend geschlagen. Das große Reich zerbrach – doch aus seinen Kernlanden entstanden neue Mächte. Heute dominieren das | Der Norden von Ashur ist in Ennor als '''Diamantene Erblande''' bekannt, die hiesigen Kulturen nennen ihre Heimat hingegen meist '''Arasya'''. Der ennorische Name rührt vom mächtigen [[Diamantenes Kalifat|Diamantenen Kalifat]] her, dessen Banner einst von Küste zu Küste wehten und beinahe den gesamten Norden des Kontinents im Namen des [[As’everja]] beherrschten. Erst, als seine Heere versuchten, das übermächtige [[Altes Reich|Alte Reich]] jenseits des Meers zu unterwerfen, scheiterten die Diamantenen Kalifen und ihr Reich wurde schließlich von den Legionen des Nordens vernichtend geschlagen. Das große Reich zerbrach – doch aus seinen Kernlanden entstanden neue Mächte. Heute dominieren das Goldene Kalifat, welches als unmittelbarer Nachfolger des Diamantenen Kalifats gilt, und der ehrgeizige Bund von Fasar unter der ebenso gelehrsamen wie prunkvollen Herrschaft des Padishahs die Region. Daneben gibt es zahlreiche weitere Länder wie das Großemirat Ishariah, das Sultanat Alshanah oder die Stammesgebiete in Nimadistan, welche ihre eigenen Wege beschreiten und doch durch den Glauben an das As’everja vereint ist. Die einzige Ausnahme stellt das Königreich Djaf-Waha dar, eine Nation, deren Kultur stark von mittelländischen Eroberern geprägt ist und deren Bewohner vorwiegend den Kaiserlichen Kirchen anhängen. | ||
* Der [[Bund von Fasar]] | |||
* Der [[Freistaat von Ali]] | |||
* Das [[Goldene Kalifat]] | |||
* Das [[Großemirat Ishariah]] | |||
* Das [[Kalifat Mhadistan]] | |||
* Das [[Königreich Djaf-Waha]] | |||
* Die [[Stammesgebiete von Nimadistan]] | |||
* Das [[Sultanat Alshanah]] | |||
* Das [[Sultanat Khôrimstan]] | |||
===== Himyaris - Die Silbernen Reiche ===== | ===== Himyaris - Die Silbernen Reiche ===== | ||
Östlich von Arasya liegen die Region der '''Silbernen Reiche''', die von ihren Bewohnern auch als die '''Himyaris''' bezeichnet wird. Es ist eine Region uralter Traditionen, in denen die Kulturen der Frühzeit fortleben – nicht in stiller Bewahrung, sondern Leidenschaft und selbstbewussten Fortschritt. Hier stehen steinerne Tempel unter sternenklaren Himmeln, und ewige Karawanenstraßen verbinden stolze Städte. Auch wenn diese Region für einige Jahrzehnte ebenfalls unter der Herrschaft der Diamantenen Kalifen stand und das As’everja als einzige Religion diente, so überdauerten die eigenen Religionen im Stillen und nach der Zerschlagung dieses Imperiums kehrte man rasch zur althergebrachten Lebensweise zurück. Auch wenn die Region über den [[Isthmus von Aralovac]] mit Ennor verbunden ist, so sind die Wege dennoch weit und vor allem der reiche | Östlich von Arasya liegen die Region der '''Silbernen Reiche''', die von ihren Bewohnern auch als die '''Himyaris''' bezeichnet wird. Es ist eine Region uralter Traditionen, in denen die Kulturen der Frühzeit fortleben – nicht in stiller Bewahrung, sondern Leidenschaft und selbstbewussten Fortschritt. Hier stehen steinerne Tempel unter sternenklaren Himmeln, und ewige Karawanenstraßen verbinden stolze Städte. Auch wenn diese Region für einige Jahrzehnte ebenfalls unter der Herrschaft der Diamantenen Kalifen stand und das As’everja als einzige Religion diente, so überdauerten die eigenen Religionen im Stillen und nach der Zerschlagung dieses Imperiums kehrte man rasch zur althergebrachten Lebensweise zurück. Auch wenn die Region über den [[Isthmus von Aralovac]] mit Ennor verbunden ist, so sind die Wege dennoch weit und vor allem der reiche Städtebund von Hyzundashir, dessen Händler die halbe Welt bereisen, und das mächtige Magiersultanat Aránistan, dessen Gelehrte zu den größten Magieanwendern der Welt zählen, über die Region hinaus bekannt. | ||
* Das [[Großkönigreich Dabûdares]] | |||
* Das [[Hochland von Kanesh]] | |||
* Das [[Königreich Gorgon]] | |||
* Das [[Königreich Nebach]] | |||
* Das [[Königreich Shachaf]] | |||
* Das [[Magiersultanat Aránistan]] | |||
* Das [[Reich von Akkad]] | |||
* Der [[Städtebund von Hyzundashir]] | |||
* Die Stadtstaaten [[Duraiya]], [[Qalamra]] und [[Nakh]] | |||
* Das [[Sultanat Hattusas]] | |||
===== Nokesha und Amunareth - Die Nokeshwüste ===== | ===== Nokesha und Amunareth - Die Nokeshwüste ===== | ||
Das Herz des Kontinents bildet die gewaltige '''Nokeshwüste''', ein endloses Meer aus Sand und sengender Hitze. Für lange Zeit bildete die unbarmherzige Weite eine effektive Barriere und isolierte die südlichen Regionen des Kontinents, in denen sich einzigartige Kulturen entwickelten. Geographisch unterscheidet man zwischen '''Nokesha''', der eigentlichen Wüste mit den in ihr verborgenen Refugien, und '''Amunareth''', welches an der hiesigen Westküste liegt und entlang der Flüsse eine uralte Zivilisation hervorgebracht hat. Und während sich auch inmitten der lebensfeindlichen [[Nokesh]] blühende Inseln des Lebens wie das | Das Herz des Kontinents bildet die gewaltige '''Nokeshwüste''', ein endloses Meer aus Sand und sengender Hitze. Für lange Zeit bildete die unbarmherzige Weite eine effektive Barriere und isolierte die südlichen Regionen des Kontinents, in denen sich einzigartige Kulturen entwickelten. Geographisch unterscheidet man zwischen '''Nokesha''', der eigentlichen Wüste mit den in ihr verborgenen Refugien, und '''Amunareth''', welches an der hiesigen Westküste liegt und entlang der Flüsse eine uralte Zivilisation hervorgebracht hat. Und während sich auch inmitten der lebensfeindlichen [[Nokesh]] blühende Inseln des Lebens wie das Remboabecken oder das sagenumwobene Milchland befinden, liegen in den einstmals fruchtbaren Landstrichen Amunareth die vergessenen Priesterkönigreiche von Khémet, deren Tempelstädte von Untoten und uralten Flüchen beherrscht werde – doch auch deren Kultur hat unter anderem im Pharaonenreich Ta-seti überdauert. | ||
* Länder von Nokesha | |||
** Die [[Innere Nokesh]] | |||
** Das [[Königreich Anuhaktu]] | |||
** Das [[Milchland]] | |||
** Das [[Fürstentum Minrath]] | |||
** Die [[Naramar]] | |||
** Das [[Remboabecken]] | |||
** Die [[Rote Wüste]] und die [[Obsidianwüste]] | |||
** Die [[Virmyas]] | |||
* Länder von Amunareth | |||
** Das [[Pharaonenreich Ta-meri]] | |||
** Das [[Pharaonenreich Ta-seti]] | |||
** Die [[Priesterkönigreiche von Khémet]] | |||
===== Alemi - Die Grünlande ===== | ===== Alemi - Die Grünlande ===== | ||
Südwestlich von Amunareth liegt eine von ennorischen Seefahren als '''Grünlande''' bekannte Region, welche von ihren Bewohnern als '''Alemi''' oder '''Alemische''' '''Weiten''' bezeichnet wird. Hier blühen uralte Hochkulturen und mächtige Königreiche, die sich viele Jahrtausende fast vollkommen von der Außenwelt unberührt existierten und eine völlig eigenständige Entwicklung nahmen. Es ist nicht nur ein Sprichwort, wenn die Menschen hier sagen, dass so manches Dorf hier älter ist, als sämtliche Nationen nördlich der Nokesh. Einstmals herrschte das | Südwestlich von Amunareth liegt eine von ennorischen Seefahren als '''Grünlande''' bekannte Region, welche von ihren Bewohnern als '''Alemi''' oder '''Alemische''' '''Weiten''' bezeichnet wird. Hier blühen uralte Hochkulturen und mächtige Königreiche, die sich viele Jahrtausende fast vollkommen von der Außenwelt unberührt existierten und eine völlig eigenständige Entwicklung nahmen. Es ist nicht nur ein Sprichwort, wenn die Menschen hier sagen, dass so manches Dorf hier älter ist, als sämtliche Nationen nördlich der Nokesh. Einstmals herrschte das Kaiserreich Habitami vom Norden über die Großregion, und nach dessen Zerfall ringen mehrere Königreiche um Macht und Einfluss über die ressourcenreichen Länder mit ihren dichten Regenwäldern, mächtige Flüsse und fruchtbare Savannen. | ||
* Das [[Asinmi]] | |||
* Das [[Hochland von Dhagaa]] | |||
* Das [[Kaiserreich Habitami]] | |||
* Das [[Königreich Akodo]] | |||
* Das [[Königreich Bifoun]] | |||
* Das [[Königreich Danziye]] | |||
* Das [[Königreich Lankadane]] | |||
* Das [[Königreich Musambo]] | |||
* Das [[Königreich Tshibongo]] | |||
* Das [[Königinnenreich von Zaba]] | |||
* Die [[Länder von Ndege]] | |||
* Der [[Mpozongwe]] | |||
* Das [[Regenland]] | |||
* Der [[Wanjanga]] und das [[Grüne Meer]] | |||
===== Amaruca - Die Smaragdlande ===== | ===== Amaruca - Die Smaragdlande ===== | ||
Im Südosten schließlich liegen die vor Leben überquellenden '''Smaragdlande''', die von ihren Bewohnern meist zusammenfassend '''Amaruca''' genannt werden. In ihren dampfenden Regenwäldern erheben sich uralte Tempelstädte, in denen die Kastengesellschaft der [[Geschuppte Völker|Echsenmenschen]] neben den steinernen Pyramiden der menschlichen Priesterkönige existieren. Im Schatten uralter Baumriesen leben die Stämme der Völker der [[Waldmenschen]], während eine Vielzahl von kulturschaffenden Spezies‘, die man ausschließlich hier antreffen kann. Überall hier ist hier noch der Hauch der [[Alte Drachen|Alten Drachen]] spürbar, und in ihrem Zeitalter stellten die Regenwälder das Herzland ihres Weltreiches dar – und entsprechend sind hier ihre Dienervölker an vielen Stellen anzutreffen. Doch neben diesem Hauch von Ewigkeit ist Amaruca zunehmend auch der Schauplatz fremder Konflikte: Seitdem die ennorischen Großmächte hier ihre inzwischen größtenteils selbstständigen Kolonien errichtet haben strömen nach wie vor Händler, Missionare und Eroberer ins Land. | Im Südosten schließlich liegen die vor Leben überquellenden '''Smaragdlande''', die von ihren Bewohnern meist zusammenfassend '''Amaruca''' genannt werden. In ihren dampfenden Regenwäldern erheben sich uralte Tempelstädte, in denen die Kastengesellschaft der [[Geschuppte Völker|Echsenmenschen]] neben den steinernen Pyramiden der menschlichen Priesterkönige existieren. Im Schatten uralter Baumriesen leben die Stämme der Völker der [[Waldmenschen]], während eine Vielzahl von kulturschaffenden Spezies‘, die man ausschließlich hier antreffen kann. Überall hier ist hier noch der Hauch der [[Alte Drachen|Alten Drachen]] spürbar, und in ihrem Zeitalter stellten die Regenwälder das Herzland ihres Weltreiches dar – und entsprechend sind hier ihre Dienervölker an vielen Stellen anzutreffen. Doch neben diesem Hauch von Ewigkeit ist Amaruca zunehmend auch der Schauplatz fremder Konflikte: Seitdem die ennorischen Großmächte hier ihre inzwischen größtenteils selbstständigen Kolonien errichtet haben strömen nach wie vor Händler, Missionare und Eroberer ins Land. | ||
* Die [[Drachengärten]] | |||
* Das [[Königreich Arapa-Ima]] | |||
* Das [[Königreich Braganza]] | |||
* Das [[Königreich Piryaam]] | |||
* Das [[Königreich der Tuwata]] | |||
* Die [[Königinnenreiche der Amazonen]] und [[Tzulan]] | |||
* Das [[Kyshmoa]] | |||
* Die [[Makibara]] und die [[Südöstliche Inselwelt]] | |||
* Der [[Nactji-Dschungel]] | |||
* Das [[Ninshtrija]] | |||
* Der [[Noxchattur]] | |||
* Das [[Priesterkönigreich Oboja]] | |||
* Das [[Priesterkönigreich Taya-Ko]] | |||
* Das [[Priesterkönigreich Thuratuam]] | |||
* Der [[Rabatja]] | |||
* Das [[Reich von Nexochca]] | |||
* Die [[Schwarze Allianz]] | |||
* Das [[Sonnenreich von Huaxa]] | |||
* Das [[Thuratuam]] | |||
* Das [[Vizekönigreich Alahjan]] | |||
* Die [[Zss'ah-Enklave]] | |||
[[Kategorie:Kontinente]] | [[Kategorie:Kontinente]] | ||
[[Kategorie:Ashur]] | [[Kategorie:Ashur]] | ||
Aktuelle Version vom 5. März 2026, 17:53 Uhr
„Ich habe viele Küsten und Wüsten gesehen, doch nichts gleicht der Weite unseres Sonnenlandes Ashur. Wenn die Karawanen am Morgen die Tore unserer Städte verlassen, glänzen die Ziegel der Tempeltürme noch im ersten Licht, während Händler aus fernen Reichen ihre Waren aufladen. Nach Westen führen die Straßen in die Länder der Kalifen, wo goldene Kuppeln über staubigen Märkten stehen. Nach Süden aber beginnt die große Nokeshwüste, in deren Sand alte Könige schlafen und deren Oasen grüner sind als jedes Versprechen eines Händlers. Und wenn man lange genug reist, erreicht man die Smaragdlande, wo Tempel im Dschungel stehen und fremde Sterne über den Nächten brennen. So ist Ashur: ein Land der Sonne, der Wunder – und der Geschichten, die noch darauf warten, erzählt zu werden.“ Nabû-etir, Abenteurer aus Hyzundashir

In den Augen vieler Gelehrter aus Ennor und Xian ist Ashur ein Kontinent der Extreme – ein Land gleißender Sonne, uralter Reiche und vergessener Geheimnisse. Händler und Chronisten aus dem Norden nennen ihn ehrfürchtig das Sonnenland, denn über seinen weiten Ebenen, Wüsten und Regenwäldern scheint die Sonne heißer und unbarmherziger als irgendwo sonst in der bekannten Welt, ausgenommen nur vom unheilvoll nahen Hitzepol. Doch hinter diesen einfachen Namen verbirgt sich ein Kontinent von überwältigender Vielfalt: Von den goldenen Palästen der Kalifen, den uralten Tempeln aus gebranntem Stein bis hin zu verborgenen Reichen tief im Dschungel, die älter sind, als die Menschheit selbst.
So ist Ashur ein Kontinent der Sonne und der Schatten, der uralten Reiche und neuen Imperien. Für die Gelehrten und Abenteurer aus Ennor und Xian bleibt er ein Land unerschöpflicher Geheimnisse – und vielleicht der Schlüssel zu Geschichten, die älter sind als die Überlieferungen der Elfen.
Nationen, Länder und Gebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Arasya - Die Diamantenen Erblande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Norden von Ashur ist in Ennor als Diamantene Erblande bekannt, die hiesigen Kulturen nennen ihre Heimat hingegen meist Arasya. Der ennorische Name rührt vom mächtigen Diamantenen Kalifat her, dessen Banner einst von Küste zu Küste wehten und beinahe den gesamten Norden des Kontinents im Namen des As’everja beherrschten. Erst, als seine Heere versuchten, das übermächtige Alte Reich jenseits des Meers zu unterwerfen, scheiterten die Diamantenen Kalifen und ihr Reich wurde schließlich von den Legionen des Nordens vernichtend geschlagen. Das große Reich zerbrach – doch aus seinen Kernlanden entstanden neue Mächte. Heute dominieren das Goldene Kalifat, welches als unmittelbarer Nachfolger des Diamantenen Kalifats gilt, und der ehrgeizige Bund von Fasar unter der ebenso gelehrsamen wie prunkvollen Herrschaft des Padishahs die Region. Daneben gibt es zahlreiche weitere Länder wie das Großemirat Ishariah, das Sultanat Alshanah oder die Stammesgebiete in Nimadistan, welche ihre eigenen Wege beschreiten und doch durch den Glauben an das As’everja vereint ist. Die einzige Ausnahme stellt das Königreich Djaf-Waha dar, eine Nation, deren Kultur stark von mittelländischen Eroberern geprägt ist und deren Bewohner vorwiegend den Kaiserlichen Kirchen anhängen.
- Der Bund von Fasar
- Der Freistaat von Ali
- Das Goldene Kalifat
- Das Großemirat Ishariah
- Das Kalifat Mhadistan
- Das Königreich Djaf-Waha
- Die Stammesgebiete von Nimadistan
- Das Sultanat Alshanah
- Das Sultanat Khôrimstan
Himyaris - Die Silbernen Reiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Östlich von Arasya liegen die Region der Silbernen Reiche, die von ihren Bewohnern auch als die Himyaris bezeichnet wird. Es ist eine Region uralter Traditionen, in denen die Kulturen der Frühzeit fortleben – nicht in stiller Bewahrung, sondern Leidenschaft und selbstbewussten Fortschritt. Hier stehen steinerne Tempel unter sternenklaren Himmeln, und ewige Karawanenstraßen verbinden stolze Städte. Auch wenn diese Region für einige Jahrzehnte ebenfalls unter der Herrschaft der Diamantenen Kalifen stand und das As’everja als einzige Religion diente, so überdauerten die eigenen Religionen im Stillen und nach der Zerschlagung dieses Imperiums kehrte man rasch zur althergebrachten Lebensweise zurück. Auch wenn die Region über den Isthmus von Aralovac mit Ennor verbunden ist, so sind die Wege dennoch weit und vor allem der reiche Städtebund von Hyzundashir, dessen Händler die halbe Welt bereisen, und das mächtige Magiersultanat Aránistan, dessen Gelehrte zu den größten Magieanwendern der Welt zählen, über die Region hinaus bekannt.
- Das Großkönigreich Dabûdares
- Das Hochland von Kanesh
- Das Königreich Gorgon
- Das Königreich Nebach
- Das Königreich Shachaf
- Das Magiersultanat Aránistan
- Das Reich von Akkad
- Der Städtebund von Hyzundashir
- Die Stadtstaaten Duraiya, Qalamra und Nakh
- Das Sultanat Hattusas
Nokesha und Amunareth - Die Nokeshwüste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Herz des Kontinents bildet die gewaltige Nokeshwüste, ein endloses Meer aus Sand und sengender Hitze. Für lange Zeit bildete die unbarmherzige Weite eine effektive Barriere und isolierte die südlichen Regionen des Kontinents, in denen sich einzigartige Kulturen entwickelten. Geographisch unterscheidet man zwischen Nokesha, der eigentlichen Wüste mit den in ihr verborgenen Refugien, und Amunareth, welches an der hiesigen Westküste liegt und entlang der Flüsse eine uralte Zivilisation hervorgebracht hat. Und während sich auch inmitten der lebensfeindlichen Nokesh blühende Inseln des Lebens wie das Remboabecken oder das sagenumwobene Milchland befinden, liegen in den einstmals fruchtbaren Landstrichen Amunareth die vergessenen Priesterkönigreiche von Khémet, deren Tempelstädte von Untoten und uralten Flüchen beherrscht werde – doch auch deren Kultur hat unter anderem im Pharaonenreich Ta-seti überdauert.
- Länder von Nokesha
- Die Innere Nokesh
- Das Königreich Anuhaktu
- Das Milchland
- Das Fürstentum Minrath
- Die Naramar
- Das Remboabecken
- Die Rote Wüste und die Obsidianwüste
- Die Virmyas
- Länder von Amunareth
Alemi - Die Grünlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Südwestlich von Amunareth liegt eine von ennorischen Seefahren als Grünlande bekannte Region, welche von ihren Bewohnern als Alemi oder Alemische Weiten bezeichnet wird. Hier blühen uralte Hochkulturen und mächtige Königreiche, die sich viele Jahrtausende fast vollkommen von der Außenwelt unberührt existierten und eine völlig eigenständige Entwicklung nahmen. Es ist nicht nur ein Sprichwort, wenn die Menschen hier sagen, dass so manches Dorf hier älter ist, als sämtliche Nationen nördlich der Nokesh. Einstmals herrschte das Kaiserreich Habitami vom Norden über die Großregion, und nach dessen Zerfall ringen mehrere Königreiche um Macht und Einfluss über die ressourcenreichen Länder mit ihren dichten Regenwäldern, mächtige Flüsse und fruchtbare Savannen.
- Das Asinmi
- Das Hochland von Dhagaa
- Das Kaiserreich Habitami
- Das Königreich Akodo
- Das Königreich Bifoun
- Das Königreich Danziye
- Das Königreich Lankadane
- Das Königreich Musambo
- Das Königreich Tshibongo
- Das Königinnenreich von Zaba
- Die Länder von Ndege
- Der Mpozongwe
- Das Regenland
- Der Wanjanga und das Grüne Meer
Amaruca - Die Smaragdlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Im Südosten schließlich liegen die vor Leben überquellenden Smaragdlande, die von ihren Bewohnern meist zusammenfassend Amaruca genannt werden. In ihren dampfenden Regenwäldern erheben sich uralte Tempelstädte, in denen die Kastengesellschaft der Echsenmenschen neben den steinernen Pyramiden der menschlichen Priesterkönige existieren. Im Schatten uralter Baumriesen leben die Stämme der Völker der Waldmenschen, während eine Vielzahl von kulturschaffenden Spezies‘, die man ausschließlich hier antreffen kann. Überall hier ist hier noch der Hauch der Alten Drachen spürbar, und in ihrem Zeitalter stellten die Regenwälder das Herzland ihres Weltreiches dar – und entsprechend sind hier ihre Dienervölker an vielen Stellen anzutreffen. Doch neben diesem Hauch von Ewigkeit ist Amaruca zunehmend auch der Schauplatz fremder Konflikte: Seitdem die ennorischen Großmächte hier ihre inzwischen größtenteils selbstständigen Kolonien errichtet haben strömen nach wie vor Händler, Missionare und Eroberer ins Land.
- Die Drachengärten
- Das Königreich Arapa-Ima
- Das Königreich Braganza
- Das Königreich Piryaam
- Das Königreich der Tuwata
- Die Königinnenreiche der Amazonen und Tzulan
- Das Kyshmoa
- Die Makibara und die Südöstliche Inselwelt
- Der Nactji-Dschungel
- Das Ninshtrija
- Der Noxchattur
- Das Priesterkönigreich Oboja
- Das Priesterkönigreich Taya-Ko
- Das Priesterkönigreich Thuratuam
- Der Rabatja
- Das Reich von Nexochca
- Die Schwarze Allianz
- Das Sonnenreich von Huaxa
- Das Thuratuam
- Das Vizekönigreich Alahjan
- Die Zss'ah-Enklave