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		<title>Atreyus am 6. März 2026 um 12:47 Uhr</title>
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		<author><name>Atreyus</name></author>
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		<title>Atreyus am 6. März 2026 um 12:09 Uhr</title>
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Regiert wird Va’Marûn von der Hohen Tyraen [[Sahel Marûn]], die zugleich als Anführerin aller Inseln gilt. Sie wurde als Kapitänin der [[Ascheklinge]] reich und mächtig, weshalb sie von den Clanoberhäuptern ihrer Insel zur Hohen Tyraen gewählt worden ist. [[Tol-Ashira]] ist eine sturmumtoste, in weiten Teilen unbewohnbare Felsinsel, die für ihre unheimlichen Windtöne berüchtigt ist. In den Klüften pfeift der Sturm durch natürliche Risse und Höhlen und erzeugen einen Klang, der wie tausende menschliche Stimmen klingt. Die Shaonari glauben, hier wohnen die Seelen der Ertrunkenen, die noch immer den Ozean um Hilfe anflehen. Die Menschen, die hier leben, gelten als zwielichtig und wenig vertrauenswürdig. Der hiesige Tyraen ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Yanar Voro&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, der als einer der wenigen männlichen Priester die Heiligtümer auf der Insel schützt. Die Insel [[Nhalor]] ist eine fruchtbare, von heißen Böden durchzogene Insel. Schwarze Sandstrände, schwefelige Quellen und brodelnde Seen, in denen rote Algen gedeihen, prägen das Bild. Hier wird die berühmte [[Vulkanasche von Nhalor]] gewonnen, die zum Härten von Ton, zum Düngen und für rituelle Körperbemalungen genutzt wird. Die Clans von Nhalor gelten als recht wild und jähzornig, bringen jedoch kunstfertige Töpfer und Schmiede hervor. Die hiesige Tyraen ist [[Vashira Kalon]], die als Herrin des Feuers und der Erde einen hohen Rang unter ihresgleichen einnimmt. Die größte Insel und wichtigster Handelsstandort von Y’Shaonar ist [[Seran-Var]], die Insel der fünf Häfen. Sie ist bekannt für ihre fünf natürlichen Lagunen, die wie Speichen eines Rades in den Felsen greifen. Hier versammeln sich Händler aus der Seesternstadt, den [[Schwimmende Städte von Narmir|Schwimmenden Städten von Narmir]] und sogar aus Beleagand. Seran-Var ist ein Ort voller Tavernen, Zunfthäusern und Piratenhöfe, ein Auge der Ruhe im tosenden Meer. Regiert wird Seran-Var von Tyraen [[Meriko Dran]], einem erfolgreichen Silberhändler, dem man nachsagt, dass er sich sein Amt durch Bestechung und Bedrohungen erkauft hat. [[Mor-Shan]] ist eine Insel, die von dampfenden Regenwäldern und dichten Schwaden bedeckt ist. In den unberührten Wäldern liegen uralte Ruinen, deren Herkunft in der Zeit vor dem Großen Kataklysmus in den insektoiden Hochkulturen zu suchen ist. Die Priester von Mor-Shan hüten hier geheime Orakelsteine, mit denen sie den Willen der Göttin deuten. Regiert wird die Insel von Tyraen [[Illari Ven]], einer hochrangigen Priesterin.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Hauptinsel und Sitz des Hohen Tyraen ist [[Va’Marûn]]. Ein mächtiger Vulkan erhebt sich aus dem Zentrum der Insel und spuckt regelmäßig Rauch und glühende Schlacke aus, die von den Einheimischen als [[Atem von Yl’Maora]] bezeichnet und verehrt werden. Die Hauptstadt der Insel, [[Na’Rhun]], gilt zugleich als Sitz von Y’Shaonar und ist eine spektakuläre Klippenstadt aus Basalt, obsidianfarbenem Glas und rotem Sandstein. Ihre Häuser sind in die Felsen geschlagen, verbunden durch Brücken und Tunnel. Im Herzen der Stadt erhebt sich der [[Tempel der Asche]], ein riesiger, spiralförmiger Bau, aus dessen Inneren heilige Flammen wie Opfergesänge aufsteigen. Regiert wird Va’Marûn von der Hohen Tyraen [[Sahel Marûn]], die zugleich als Anführerin aller Inseln gilt. Sie wurde als Kapitänin der [[Ascheklinge]] reich und mächtig, weshalb sie von den Clanoberhäuptern ihrer Insel zur Hohen Tyraen gewählt worden ist. [[Tol-Ashira]] ist eine sturmumtoste, in weiten Teilen unbewohnbare Felsinsel, die für ihre unheimlichen Windtöne berüchtigt ist. In den Klüften pfeift der Sturm durch natürliche Risse und Höhlen und erzeugen einen Klang, der wie tausende menschliche Stimmen klingt. Die Shaonari glauben, hier wohnen die Seelen der Ertrunkenen, die noch immer den Ozean um Hilfe anflehen. Die Menschen, die hier leben, gelten als zwielichtig und wenig vertrauenswürdig. Der hiesige Tyraen ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Yanar Voro&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, der als einer der wenigen männlichen Priester die Heiligtümer auf der Insel schützt. Die Insel [[Nhalor]] ist eine fruchtbare, von heißen Böden durchzogene Insel. Schwarze Sandstrände, schwefelige Quellen und brodelnde Seen, in denen rote Algen gedeihen, prägen das Bild. Hier wird die berühmte [[Vulkanasche von Nhalor]] gewonnen, die zum Härten von Ton, zum Düngen und für rituelle Körperbemalungen genutzt wird. Die Clans von Nhalor gelten als recht wild und jähzornig, bringen jedoch kunstfertige Töpfer und Schmiede hervor. Die hiesige Tyraen ist [[Vashira Kalon]], die als Herrin des Feuers und der Erde einen hohen Rang unter ihresgleichen einnimmt. Die größte Insel und wichtigster Handelsstandort von Y’Shaonar ist [[Seran-Var]], die Insel der fünf Häfen. Sie ist bekannt für ihre fünf natürlichen Lagunen, die wie Speichen eines Rades in den Felsen greifen. Hier versammeln sich Händler aus der Seesternstadt, den [[Schwimmende Städte von Narmir|Schwimmenden Städten von Narmir]] und sogar aus Beleagand. Seran-Var ist ein Ort voller Tavernen, Zunfthäusern und Piratenhöfe, ein Auge der Ruhe im tosenden Meer. Regiert wird Seran-Var von Tyraen [[Meriko Dran]], einem erfolgreichen Silberhändler, dem man nachsagt, dass er sich sein Amt durch Bestechung und Bedrohungen erkauft hat. [[Mor-Shan]] ist eine Insel, die von dampfenden Regenwäldern und dichten Schwaden bedeckt ist. In den unberührten Wäldern liegen uralte Ruinen, deren Herkunft in der Zeit vor dem Großen Kataklysmus in den insektoiden Hochkulturen zu suchen ist. Die Priester von Mor-Shan hüten hier geheime Orakelsteine, mit denen sie den Willen der Göttin deuten. Regiert wird die Insel von Tyraen [[Illari Ven]], einer hochrangigen Priesterin.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Atreyus</name></author>
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		<author><name>Atreyus</name></author>
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		<title>Atreyus am 6. März 2026 um 12:02 Uhr</title>
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Diese Shaonari unterwarfen weite Teile der [[Ashur|Alemischen Weiten]] und sind als die grausamen [[Zinthu]] in die Geschichte eingegangen, deren Schreckensherrschaft vor vielen Jahrhunderten im Langen Krieg mitsamt großer Teile ihres Volkes ein blutiges Ende fand. Die auf den Inseln zurückgebliebenen Shaonari hingegen überdauerten die Jahrhunderte, entwickelten sich weiter und gelten heute als eine der bedeutendsten Völker des südlichen Großen Ozeans. Y’Shaonar ist keine einheitliche Monarchie, sondern eine Konföderation aus fünf großen Inselreichen, die von je einem &#039;&#039;&#039;Tyraen&#039;&#039;&#039; (Sh. „König“) regiert werden. Der &#039;&#039;&#039;Hohe Tyraen&#039;&#039;&#039; regiert die Konföderation im Namen der Göttin, doch in Wahrheit herrscht eher ein Gleichgewicht aus Stolz, Handel, Magie und Piraterie. Die Inselreiche sind durch das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Abkommen der Fünf Stürme&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039; &lt;/del&gt;vereint – ein Pakt, der festlegt, dass kein Tyraen Krieg gegen einen anderen führen darf, solange der Wind noch weht. Doch wenn der Wind je versiegt, so heißt es, wird Y’Shaonar sich selbst zerreißt. Gerade zwischen Y’Shaonar im Süden und der Seesternstadt im Norden besteht der alte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Bund der Winde&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039; &lt;/del&gt;– eine zeremonielle Bruderschaft, in der Priester aus beiden Reichen Asche und Salz tauschen, um Sturm und Flut im Gleichgewicht zu halten. Viele glauben, dass die Göttin Yl’Maora und der Seesternkönig aus den Mythen der Naréthi Geschwister seien, zwei Kinder des Ozeans, die das Meer im Streit geteilt hätten: Einer für die Tiefe, einer für den Wind. Auch Handelsbeziehungen zwischen beiden Stationen bestehen. Die Shaonari bringen Vulkanasche, Gewürze, schwarze Perlen und feuergehärtete Töpferwaren, während die Seesternstadt ihnen Glas, Edelmetalle und magische Relikte liefert. Dennoch legt Y’Shaonar großen Wert auf seine Unabhängigkeit und lehnt bislang etwa einen Beitritt zum Bund des Seesterns stark ab.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Vorfahren der Shaonari gehören zu den ersten Siedlern, die die Wiege der Menschheit in [[Beleagand]] verließen und sich auf den langen Weg in den Osten machten. Sie schufen sich hier eine florierende Heimat, brachten mächtige Elementaristen hervor und galten lange Zeit als die dominierende menschliche Macht im Großen Ozean. Nachdem allerdings eine Prophetin, deren Name längst in Vergessenheit geraten ist, eine Vision von einem reichen und mächtigen Land im Osten empfing, das nur darauf wartete, von ihnen erobert zu werden, verließ ein Großteil ihres Volkes die Inseln. Diese Shaonari unterwarfen weite Teile der [[Ashur|Alemischen Weiten]] und sind als die grausamen [[Zinthu]] in die Geschichte eingegangen, deren Schreckensherrschaft vor vielen Jahrhunderten im Langen Krieg mitsamt großer Teile ihres Volkes ein blutiges Ende fand. Die auf den Inseln zurückgebliebenen Shaonari hingegen überdauerten die Jahrhunderte, entwickelten sich weiter und gelten heute als eine der bedeutendsten Völker des südlichen Großen Ozeans. Y’Shaonar ist keine einheitliche Monarchie, sondern eine Konföderation aus fünf großen Inselreichen, die von je einem &#039;&#039;&#039;Tyraen&#039;&#039;&#039; (Sh. „König“) regiert werden. Der &#039;&#039;&#039;Hohe Tyraen&#039;&#039;&#039; regiert die Konföderation im Namen der Göttin, doch in Wahrheit herrscht eher ein Gleichgewicht aus Stolz, Handel, Magie und Piraterie. Die Inselreiche sind durch das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Abkommen der Fünf Stürme&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;vereint – ein Pakt, der festlegt, dass kein Tyraen Krieg gegen einen anderen führen darf, solange der Wind noch weht. Doch wenn der Wind je versiegt, so heißt es, wird Y’Shaonar sich selbst zerreißt. Gerade zwischen Y’Shaonar im Süden und der Seesternstadt im Norden besteht der alte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Bund der Winde&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;– eine zeremonielle Bruderschaft, in der Priester aus beiden Reichen Asche und Salz tauschen, um Sturm und Flut im Gleichgewicht zu halten. Viele glauben, dass die Göttin Yl’Maora und der Seesternkönig aus den Mythen der Naréthi Geschwister seien, zwei Kinder des Ozeans, die das Meer im Streit geteilt hätten: Einer für die Tiefe, einer für den Wind. Auch Handelsbeziehungen zwischen beiden Stationen bestehen. Die Shaonari bringen Vulkanasche, Gewürze, schwarze Perlen und feuergehärtete Töpferwaren, während die Seesternstadt ihnen Glas, Edelmetalle und magische Relikte liefert. Dennoch legt Y’Shaonar großen Wert auf seine Unabhängigkeit und lehnt bislang etwa einen Beitritt zum Bund des Seesterns stark ab.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Die Hauptstadt der Insel, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Na’Rhun&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, gilt zugleich als Sitz von Y’Shaonar und ist eine spektakuläre Klippenstadt aus Basalt, obsidianfarbenem Glas und rotem Sandstein. Ihre Häuser sind in die Felsen geschlagen, verbunden durch Brücken und Tunnel. Im Herzen der Stadt erhebt sich der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Tempel der Asche&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, ein riesiger, spiralförmiger Bau, aus dessen Inneren heilige Flammen wie Opfergesänge aufsteigen. Regiert wird Va’Marûn von der Hohen Tyraen Sahel Marûn, die zugleich als Anführerin aller Inseln gilt. Sie wurde als Kapitänin der Ascheklinge reich und mächtig, weshalb sie von den Clanoberhäuptern ihrer Insel zur Hohen Tyraen gewählt worden ist. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Tol-Ashira&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039; &lt;/del&gt;ist eine sturmumtoste, in weiten Teilen unbewohnbare Felsinsel, die für ihre unheimlichen Windtöne berüchtigt ist. In den Klüften pfeift der Sturm durch natürliche Risse und Höhlen und erzeugen einen Klang, der wie tausende menschliche Stimmen klingt. Die Shaonari glauben, hier wohnen die Seelen der Ertrunkenen, die noch immer den Ozean um Hilfe anflehen. Die Menschen, die hier leben, gelten als zwielichtig und wenig vertrauenswürdig. Der hiesige Tyraen ist &#039;&#039;&#039;Yanar Voro&#039;&#039;&#039;, der als einer der wenigen männlichen Priester die Heiligtümer auf der Insel schützt. Die Insel &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Nhalor&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039; &lt;/del&gt;ist eine fruchtbare, von heißen Böden durchzogene Insel. Schwarze Sandstrände, schwefelige Quellen und brodelnde Seen, in denen rote Algen gedeihen, prägen das Bild. Hier wird die berühmte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Vulkanasche von Nhalor&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039; &lt;/del&gt;gewonnen, die zum Härten von Ton, zum Düngen und für rituelle Körperbemalungen genutzt wird. Die Clans von Nhalor gelten als recht wild und jähzornig, bringen jedoch kunstfertige Töpfer und Schmiede hervor. Die hiesige Tyraen ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Vashira Kalon&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, die als Herrin des Feuers und der Erde einen hohen Rang unter ihresgleichen einnimmt. Die größte Insel und wichtigster Handelsstandort von Y’Shaonar ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Seran-Var&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, die Insel der fünf Häfen. Sie ist bekannt für ihre fünf natürlichen Lagunen, die wie Speichen eines Rades in den Felsen greifen. Hier versammeln sich Händler aus der Seesternstadt, den Schwimmenden Städten von Narmir und sogar aus Beleagand. Seran-Var ist ein Ort voller Tavernen, Zunfthäusern und Piratenhöfe, ein Auge der Ruhe im tosenden Meer. Regiert wird Seran-Var von Tyraen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Meriko Dran&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, einem erfolgreichen Silberhändler, dem man nachsagt, dass er sich sein Amt durch Bestechung und Bedrohungen erkauft hat. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Mor-Shan&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039; &lt;/del&gt;ist eine Insel, die von dampfenden Regenwäldern und dichten Schwaden bedeckt ist. In den unberührten Wäldern liegen uralte Ruinen, deren Herkunft in der Zeit vor dem Großen Kataklysmus in den insektoiden Hochkulturen zu suchen ist. Die Priester von Mor-Shan hüten hier geheime Orakelsteine, mit denen sie den Willen der Göttin deuten. Regiert wird die Insel von Tyraen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Illari Ven&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, einer hochrangigen Priesterin.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Hauptinsel und Sitz des Hohen Tyraen ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Va’Marûn&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Ein mächtiger Vulkan erhebt sich aus dem Zentrum der Insel und spuckt regelmäßig Rauch und glühende Schlacke aus, die von den Einheimischen als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Atem von Yl’Maora&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;bezeichnet und verehrt werden. Die Hauptstadt der Insel, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Na’Rhun&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, gilt zugleich als Sitz von Y’Shaonar und ist eine spektakuläre Klippenstadt aus Basalt, obsidianfarbenem Glas und rotem Sandstein. Ihre Häuser sind in die Felsen geschlagen, verbunden durch Brücken und Tunnel. Im Herzen der Stadt erhebt sich der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Tempel der Asche&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, ein riesiger, spiralförmiger Bau, aus dessen Inneren heilige Flammen wie Opfergesänge aufsteigen. Regiert wird Va’Marûn von der Hohen Tyraen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Sahel Marûn&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, die zugleich als Anführerin aller Inseln gilt. Sie wurde als Kapitänin der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ascheklinge&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;reich und mächtig, weshalb sie von den Clanoberhäuptern ihrer Insel zur Hohen Tyraen gewählt worden ist. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Tol-Ashira&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ist eine sturmumtoste, in weiten Teilen unbewohnbare Felsinsel, die für ihre unheimlichen Windtöne berüchtigt ist. In den Klüften pfeift der Sturm durch natürliche Risse und Höhlen und erzeugen einen Klang, der wie tausende menschliche Stimmen klingt. Die Shaonari glauben, hier wohnen die Seelen der Ertrunkenen, die noch immer den Ozean um Hilfe anflehen. Die Menschen, die hier leben, gelten als zwielichtig und wenig vertrauenswürdig. Der hiesige Tyraen ist &#039;&#039;&#039;Yanar Voro&#039;&#039;&#039;, der als einer der wenigen männlichen Priester die Heiligtümer auf der Insel schützt. Die Insel &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Nhalor&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ist eine fruchtbare, von heißen Böden durchzogene Insel. Schwarze Sandstrände, schwefelige Quellen und brodelnde Seen, in denen rote Algen gedeihen, prägen das Bild. Hier wird die berühmte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Vulkanasche von Nhalor&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;gewonnen, die zum Härten von Ton, zum Düngen und für rituelle Körperbemalungen genutzt wird. Die Clans von Nhalor gelten als recht wild und jähzornig, bringen jedoch kunstfertige Töpfer und Schmiede hervor. Die hiesige Tyraen ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Vashira Kalon&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, die als Herrin des Feuers und der Erde einen hohen Rang unter ihresgleichen einnimmt. Die größte Insel und wichtigster Handelsstandort von Y’Shaonar ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Seran-Var&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, die Insel der fünf Häfen. Sie ist bekannt für ihre fünf natürlichen Lagunen, die wie Speichen eines Rades in den Felsen greifen. Hier versammeln sich Händler aus der Seesternstadt, den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Schwimmende Städte von Narmir|&lt;/ins&gt;Schwimmenden Städten von Narmir&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und sogar aus Beleagand. Seran-Var ist ein Ort voller Tavernen, Zunfthäusern und Piratenhöfe, ein Auge der Ruhe im tosenden Meer. Regiert wird Seran-Var von Tyraen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Meriko Dran&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, einem erfolgreichen Silberhändler, dem man nachsagt, dass er sich sein Amt durch Bestechung und Bedrohungen erkauft hat. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Mor-Shan&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ist eine Insel, die von dampfenden Regenwäldern und dichten Schwaden bedeckt ist. In den unberührten Wäldern liegen uralte Ruinen, deren Herkunft in der Zeit vor dem Großen Kataklysmus in den insektoiden Hochkulturen zu suchen ist. Die Priester von Mor-Shan hüten hier geheime Orakelsteine, mit denen sie den Willen der Göttin deuten. Regiert wird die Insel von Tyraen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Illari Ven&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, einer hochrangigen Priesterin.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Sie sprechen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Shaon&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, eine kräftige und rhythmische Sprache voll kehliger Laute und betonter Silben, die entfernt mit dem Orrenai der Naréthi der Seesternstadt verwandt ist. Die Clans der Shaonari sind matrilinear &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;organsiert&lt;/del&gt;, also werden Besitz und Ehre über die Mutterlinie vererbt und die Abstammung wird allein über die Herkunft der Mutter definiert. Frauen sind oft Kapitäninnen, Priesterinnen oder Tyraen, zudem gelten ihre Seherinnen als das Sprachrohr der Göttin Yl’Maora. Ihre Schiffe, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Sturmdschunken&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, sind Meisterwerke. Die hochgezogenen Bugsegel sind stets in den Farben ihres Clans bemalt, und sie bewegen sich wie von selbst mit eleganter Präzision durch tosende Böen, gelenkt von Kapitänen und Kapitäninnen, die das Meer lesen wie andere das Gesicht eines Freundes. Die Shaonari verehren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Yl’Maora&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;&lt;/del&gt;, die Herrin des Windes und der Asche, eine Göttin, die zugleich schöpferisch und zerstörerisch ist. In ihren Mythen heißt es, Yl’Maora schuf die Shaonari aus der Glut der Erde und hauchte ihnen den Sturm der Seele ein. Wenn ein Shaonari stirbt, kehrt sein Atem zu ihr als Windstoß, der im nächsten Sturm wiedergeboren wird. Ihre Tempel bestehen aus Feuergruben und Windtürmen, in denen Gesänge mit Brandopfern verschmolzen werden. Die Priesterinnen tragen schwarze und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aschegraue &lt;/del&gt;Roben, bemalt mit Spiralen aus weißer Vulkanasche, und wenn sie prophezeien, bläst man Asche über sie, damit der Wind ihre Worte formt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Shaonari&#039;&#039;&#039; sind dunkelhäutige, wettergegerbte Menschen mit kupfernen und schwarzen Haaren, die sie zu kunstvollen Zöpfen flechten. Ihre Augen sind hellgrau, bernsteinfarben oder grünlich wie das Meerwasser nach einem Sturm. Sie gelten als leidenschaftlich, stolz und unerschrocken. Ihre ganze Kultur ist mit dem Meer verbunden, so lernen Kinder bereits früh, in Windrichtung zu schlafen, um die Stimmen des Sturms zu hören. Sie sprechen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Shaon&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, eine kräftige und rhythmische Sprache voll kehliger Laute und betonter Silben, die entfernt mit dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Orrenai&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Naréthi&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;der Seesternstadt verwandt ist. Die Clans der Shaonari sind matrilinear &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;organisiert&lt;/ins&gt;, also werden Besitz und Ehre über die Mutterlinie vererbt und die Abstammung wird allein über die Herkunft der Mutter definiert. Frauen sind oft Kapitäninnen, Priesterinnen oder Tyraen, zudem gelten ihre Seherinnen als das Sprachrohr der Göttin Yl’Maora. Ihre Schiffe, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Sturmdschunken&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, sind Meisterwerke. Die hochgezogenen Bugsegel sind stets in den Farben ihres Clans bemalt, und sie bewegen sich wie von selbst mit eleganter Präzision durch tosende Böen, gelenkt von Kapitänen und Kapitäninnen, die das Meer lesen wie andere das Gesicht eines Freundes. Die Shaonari verehren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Yl’Maora&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, die Herrin des Windes und der Asche, eine Göttin, die zugleich schöpferisch und zerstörerisch ist. In ihren Mythen heißt es, Yl’Maora schuf die Shaonari aus der Glut der Erde und hauchte ihnen den Sturm der Seele ein. Wenn ein Shaonari stirbt, kehrt sein Atem zu ihr als Windstoß, der im nächsten Sturm wiedergeboren wird. Ihre Tempel bestehen aus Feuergruben und Windtürmen, in denen Gesänge mit Brandopfern verschmolzen werden. Die Priesterinnen tragen schwarze und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aschgraue &lt;/ins&gt;Roben, bemalt mit Spiralen aus weißer Vulkanasche, und wenn sie prophezeien, bläst man Asche über sie, damit der Wind ihre Worte formt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Atreyus</name></author>
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		<title>Atreyus am 6. März 2026 um 11:57 Uhr</title>
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Diese Shaonari unterwarfen weite Teile der [[Ashur|Alemischen Weiten]] und sind als die grausamen [[Zinthu]] in die Geschichte eingegangen, deren Schreckensherrschaft vor vielen Jahrhunderten im Langen Krieg mitsamt großer Teile ihres Volkes ein blutiges Ende fand. Die auf den Inseln zurückgebliebenen Shaonari hingegen überdauerten die Jahrhunderte, entwickelten sich weiter und gelten heute als eine der bedeutendsten Völker des südlichen Großen Ozeans. Y’Shaonar ist keine einheitliche Monarchie, sondern eine Konföderation aus fünf großen Inselreichen, die von je einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tyraen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sh. „König“) regiert werden. Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Tyraen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regiert die Konföderation im Namen der Göttin, doch in Wahrheit herrscht eher ein Gleichgewicht aus Stolz, Handel, Magie und Piraterie. Die Inselreiche sind durch das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abkommen der Fünf Stürme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vereint – ein Pakt, der festlegt, dass kein Tyraen Krieg gegen einen anderen führen darf, solange der Wind noch weht. Doch wenn der Wind je versiegt, so heißt es, wird Y’Shaonar sich selbst zerreißt. Gerade zwischen Y’Shaonar im Süden und der Seesternstadt im Norden besteht der alte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bund der Winde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – eine zeremonielle Bruderschaft, in der Priester aus beiden Reichen Asche und Salz tauschen, um Sturm und Flut im Gleichgewicht zu halten. Viele glauben, dass die Göttin Yl’Maora und der Seesternkönig aus den Mythen der Naréthi Geschwister seien, zwei Kinder des Ozeans, die das Meer im Streit geteilt hätten: Einer für die Tiefe, einer für den Wind. Auch Handelsbeziehungen zwischen beiden Stationen bestehen. Die Shaonari bringen Vulkanasche, Gewürze, schwarze Perlen und feuergehärtete Töpferwaren, während die Seesternstadt ihnen Glas, Edelmetalle und magische Relikte liefert. Dennoch legt Y’Shaonar großen Wert auf seine Unabhängigkeit und lehnt bislang etwa einen Beitritt zum Bund des Seesterns stark ab.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Vorfahren der Shaonari gehören zu den ersten Siedlern, die die Wiege der Menschheit in [[Beleagand]] verließen und sich auf den langen Weg in den Osten machten. Sie schufen sich hier eine florierende Heimat, brachten mächtige Elementaristen hervor und galten lange Zeit als die dominierende menschliche Macht im Großen Ozean. Nachdem allerdings eine Prophetin, deren Name längst in Vergessenheit geraten ist, eine Vision von einem reichen und mächtigen Land im Osten empfing, das nur darauf wartete, von ihnen erobert zu werden, verließ ein Großteil ihres Volkes die Inseln. Diese Shaonari unterwarfen weite Teile der [[Ashur|Alemischen Weiten]] und sind als die grausamen [[Zinthu]] in die Geschichte eingegangen, deren Schreckensherrschaft vor vielen Jahrhunderten im Langen Krieg mitsamt großer Teile ihres Volkes ein blutiges Ende fand. Die auf den Inseln zurückgebliebenen Shaonari hingegen überdauerten die Jahrhunderte, entwickelten sich weiter und gelten heute als eine der bedeutendsten Völker des südlichen Großen Ozeans. Y’Shaonar ist keine einheitliche Monarchie, sondern eine Konföderation aus fünf großen Inselreichen, die von je einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tyraen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sh. „König“) regiert werden. 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Viele glauben, dass die Göttin Yl’Maora und der Seesternkönig aus den Mythen der Naréthi Geschwister seien, zwei Kinder des Ozeans, die das Meer im Streit geteilt hätten: Einer für die Tiefe, einer für den Wind. Auch Handelsbeziehungen zwischen beiden Stationen bestehen. Die Shaonari bringen Vulkanasche, Gewürze, schwarze Perlen und feuergehärtete Töpferwaren, während die Seesternstadt ihnen Glas, Edelmetalle und magische Relikte liefert. Dennoch legt Y’Shaonar großen Wert auf seine Unabhängigkeit und lehnt bislang etwa einen Beitritt zum Bund des Seesterns stark ab.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Im Herzen der Stadt erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tempel der Asche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein riesiger, spiralförmiger Bau, aus dessen Inneren heilige Flammen wie Opfergesänge aufsteigen. Regiert wird Va’Marûn von der Hohen Tyraen Sahel Marûn, die zugleich als Anführerin aller Inseln gilt. Sie wurde als Kapitänin der Ascheklinge reich und mächtig, weshalb sie von den Clanoberhäuptern ihrer Insel zur Hohen Tyraen gewählt worden ist. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tol-Ashira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine sturmumtoste, in weiten Teilen unbewohnbare Felsinsel, die für ihre unheimlichen Windtöne berüchtigt ist. In den Klüften pfeift der Sturm durch natürliche Risse und Höhlen und erzeugen einen Klang, der wie tausende menschliche Stimmen klingt. Die Shaonari glauben, hier wohnen die Seelen der Ertrunkenen, die noch immer den Ozean um Hilfe anflehen. Die Menschen, die hier leben, gelten als zwielichtig und wenig vertrauenswürdig. Der hiesige Tyraen ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yanar Voro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der als einer der wenigen männlichen Priester die Heiligtümer auf der Insel schützt. Die Insel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nhalor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine fruchtbare, von heißen Böden durchzogene Insel. Schwarze Sandstrände, schwefelige Quellen und brodelnde Seen, in denen rote Algen gedeihen, prägen das Bild. Hier wird die berühmte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vulkanasche von Nhalor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewonnen, die zum Härten von Ton, zum Düngen und für rituelle Körperbemalungen genutzt wird. Die Clans von Nhalor gelten als recht wild und jähzornig, bringen jedoch kunstfertige Töpfer und Schmiede hervor. Die hiesige Tyraen ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vashira Kalon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die als Herrin des Feuers und der Erde einen hohen Rang unter ihresgleichen einnimmt. Die größte Insel und wichtigster Handelsstandort von Y’Shaonar ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seran-Var&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Insel der fünf Häfen. Sie ist bekannt für ihre fünf natürlichen Lagunen, die wie Speichen eines Rades in den Felsen greifen. Hier versammeln sich Händler aus der Seesternstadt, den Schwimmenden Städten von Narmir und sogar aus Beleagand. Seran-Var ist ein Ort voller Tavernen, Zunfthäusern und Piratenhöfe, ein Auge der Ruhe im tosenden Meer. Regiert wird Seran-Var von Tyraen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meriko Dran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einem erfolgreichen Silberhändler, dem man nachsagt, dass er sich sein Amt durch Bestechung und Bedrohungen erkauft hat. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mor-Shan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Insel, die von dampfenden Regenwäldern und dichten Schwaden bedeckt ist. In den unberührten Wäldern liegen uralte Ruinen, deren Herkunft in der Zeit vor dem Großen Kataklysmus in den insektoiden Hochkulturen zu suchen ist. Die Priester von Mor-Shan hüten hier geheime Orakelsteine, mit denen sie den Willen der Göttin deuten. Regiert wird die Insel von Tyraen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illari Ven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer hochrangigen Priesterin.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Hauptinsel und Sitz des Hohen Tyraen ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Va’Marûn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 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		<author><name>Atreyus</name></author>
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		<title>Atreyus am 6. März 2026 um 11:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-06T11:57:03Z</updated>

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		<author><name>Atreyus</name></author>
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		<title>Atreyus am 6. März 2026 um 11:56 Uhr</title>
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Die Vorfahren der Shaonari gehören zu den ersten Siedlern, die die Wiege der Menschheit in [[Beleagand]] verließen und sich auf den langen Weg in den Osten machten. Sie schufen sich hier eine florierende Heimat, brachten mächtige Elementaristen hervor und galten lange Zeit als die dominierende menschliche Macht im Großen Ozean. Nachdem allerdings eine Prophetin, deren Name längst in Vergessenheit geraten ist, eine Vision von einem reichen und mächtigen Land im Osten empfing, das nur darauf wartete, von ihnen erobert zu werden, verließ ein Großteil ihres Volkes die Inseln. Diese Shaonari unterwarfen weite Teile der [[Ashur|Alemischen Weiten]] und sind als die grausamen [[Zinthu]] in die Geschichte eingegangen, deren Schreckensherrschaft vor vielen Jahrhunderten im Langen Krieg mitsamt großer Teile ihres Volkes ein blutiges Ende fand. Die auf den Inseln zurückgebliebenen Shaonari hingegen überdauerten die Jahrhunderte, entwickelten sich weiter und gelten heute als eine der bedeutendsten Völker des südlichen Großen Ozeans. Y’Shaonar ist keine einheitliche Monarchie, sondern eine Konföderation aus fünf großen Inselreichen, die von je einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tyraen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sh. „König“) regiert werden. Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Tyraen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regiert die Konföderation im Namen der Göttin, doch in Wahrheit herrscht eher ein Gleichgewicht aus Stolz, Handel, Magie und Piraterie. Die Inselreiche sind durch das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abkommen der Fünf Stürme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vereint – ein Pakt, der festlegt, dass kein Tyraen Krieg gegen einen anderen führen darf, solange der Wind noch weht. Doch wenn der Wind je versiegt, so heißt es, wird Y’Shaonar sich selbst zerreißt. 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Nur die [[Shaonari]], das Volk der Stürme, wagt es, in dieser urgewaltigen Natur zu leben – zwischen Feuer und Wasser, Donner und Asche. Die Vorfahren der Shaonari gehören zu den ersten Siedlern, die die Wiege der Menschheit in [[Beleagand]] verließen und sich auf den langen Weg in den Osten machten. Sie schufen sich hier eine florierende Heimat, brachten mächtige Elementaristen hervor und galten lange Zeit als die dominierende menschliche Macht im Großen Ozean. Nachdem allerdings eine Prophetin, deren Name längst in Vergessenheit geraten ist, eine Vision von einem reichen und mächtigen Land im Osten empfing, das nur darauf wartete, von ihnen erobert zu werden, verließ ein Großteil ihres Volkes die Inseln. Diese Shaonari unterwarfen weite Teile der [[Ashur|Alemischen Weiten]] und sind als die grausamen [[Zinthu]] in die Geschichte eingegangen, deren Schreckensherrschaft vor vielen Jahrhunderten im Langen Krieg mitsamt großer Teile ihres Volkes ein blutiges Ende fand. Die auf den Inseln zurückgebliebenen Shaonari hingegen überdauerten die Jahrhunderte, entwickelten sich weiter und gelten heute als eine der bedeutendsten Völker des südlichen Großen Ozeans. Y’Shaonar ist keine einheitliche Monarchie, sondern eine Konföderation aus fünf großen Inselreichen, die von je einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tyraen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sh. „König“) regiert werden. Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Tyraen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; regiert die Konföderation im Namen der Göttin, doch in Wahrheit herrscht eher ein Gleichgewicht aus Stolz, Handel, Magie und Piraterie. Die Inselreiche sind durch das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abkommen der Fünf Stürme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vereint – ein Pakt, der festlegt, dass kein Tyraen Krieg gegen einen anderen führen darf, solange der Wind noch weht. Doch wenn der Wind je versiegt, so heißt es, wird Y’Shaonar sich selbst zerreißt. 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Im Herzen der Stadt erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tempel der Asche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein riesiger, spiralförmiger Bau, aus dessen Inneren heilige Flammen wie Opfergesänge aufsteigen. Regiert wird Va’Marûn von der Hohen Tyraen Sahel Marûn, die zugleich als Anführerin aller Inseln gilt. Sie wurde als Kapitänin der Ascheklinge reich und mächtig, weshalb sie von den Clanoberhäuptern ihrer Insel zur Hohen Tyraen gewählt worden ist. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tol-Ashira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine sturmumtoste, in weiten Teilen unbewohnbare Felsinsel, die für ihre unheimlichen Windtöne berüchtigt ist. In den Klüften pfeift der Sturm durch natürliche Risse und Höhlen und erzeugen einen Klang, der wie tausende menschliche Stimmen klingt. Die Shaonari glauben, hier wohnen die Seelen der Ertrunkenen, die noch immer den Ozean um Hilfe anflehen. Die Menschen, die hier leben, gelten als zwielichtig und wenig vertrauenswürdig. Der hiesige Tyraen ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yanar Voro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der als einer der wenigen männlichen Priester die Heiligtümer auf der Insel schützt. Die Insel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nhalor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine fruchtbare, von heißen Böden durchzogene Insel. Schwarze Sandstrände, schwefelige Quellen und brodelnde Seen, in denen rote Algen gedeihen, prägen das Bild. Hier wird die berühmte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vulkanasche von Nhalor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gewonnen, die zum Härten von Ton, zum Düngen und für rituelle Körperbemalungen genutzt wird. Die Clans von Nhalor gelten als recht wild und jähzornig, bringen jedoch kunstfertige Töpfer und Schmiede hervor. Die hiesige Tyraen ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vashira Kalon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die als Herrin des Feuers und der Erde einen hohen Rang unter ihresgleichen einnimmt. Die größte Insel und wichtigster Handelsstandort von Y’Shaonar ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seran-Var&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Insel der fünf Häfen. Sie ist bekannt für ihre fünf natürlichen Lagunen, die wie Speichen eines Rades in den Felsen greifen. Hier versammeln sich Händler aus der Seesternstadt, den Schwimmenden Städten von Narmir und sogar aus Beleagand. Seran-Var ist ein Ort voller Tavernen, Zunfthäusern und Piratenhöfe, ein Auge der Ruhe im tosenden Meer. Regiert wird Seran-Var von Tyraen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meriko Dran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einem erfolgreichen Silberhändler, dem man nachsagt, dass er sich sein Amt durch Bestechung und Bedrohungen erkauft hat. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mor-Shan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Insel, die von dampfenden Regenwäldern und dichten Schwaden bedeckt ist. In den unberührten Wäldern liegen uralte Ruinen, deren Herkunft in der Zeit vor dem Großen Kataklysmus in den insektoiden Hochkulturen zu suchen ist. Die Priester von Mor-Shan hüten hier geheime Orakelsteine, mit denen sie den Willen der Göttin deuten. Regiert wird die Insel von Tyraen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illari Ven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer hochrangigen Priesterin.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Hauptinsel und Sitz des Hohen Tyraen ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Va’Marûn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. 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Sie wurde als Kapitänin der Ascheklinge reich und mächtig, weshalb sie von den Clanoberhäuptern ihrer Insel zur Hohen Tyraen gewählt worden ist. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tol-Ashira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine sturmumtoste, in weiten Teilen unbewohnbare Felsinsel, die für ihre unheimlichen Windtöne berüchtigt ist. In den Klüften pfeift der Sturm durch natürliche Risse und Höhlen und erzeugen einen Klang, der wie tausende menschliche Stimmen klingt. Die Shaonari glauben, hier wohnen die Seelen der Ertrunkenen, die noch immer den Ozean um Hilfe anflehen. Die Menschen, die hier leben, gelten als zwielichtig und wenig vertrauenswürdig. Der hiesige Tyraen ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yanar Voro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der als einer der wenigen männlichen Priester die Heiligtümer auf der Insel schützt. Die Insel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nhalor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine fruchtbare, von heißen Böden durchzogene Insel. 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Seran-Var ist ein Ort voller Tavernen, Zunfthäusern und Piratenhöfe, ein Auge der Ruhe im tosenden Meer. Regiert wird Seran-Var von Tyraen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meriko Dran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einem erfolgreichen Silberhändler, dem man nachsagt, dass er sich sein Amt durch Bestechung und Bedrohungen erkauft hat. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mor-Shan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Insel, die von dampfenden Regenwäldern und dichten Schwaden bedeckt ist. In den unberührten Wäldern liegen uralte Ruinen, deren Herkunft in der Zeit vor dem Großen Kataklysmus in den insektoiden Hochkulturen zu suchen ist. Die Priester von Mor-Shan hüten hier geheime Orakelsteine, mit denen sie den Willen der Göttin deuten. Regiert wird die Insel von Tyraen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illari Ven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer hochrangigen Priesterin.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Atreyus</name></author>
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