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	<title>Cituqayatundra - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in TeniaArchiv</subtitle>
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		<title>Atreyus am 22. März 2026 um 12:48 Uhr</title>
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		<author><name>Atreyus</name></author>
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		<title>Atreyus am 22. März 2026 um 12:10 Uhr</title>
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Ihr Siedlungsschwerpunkt liegt allerdings weiterhin im mittleren Hohen Norden, insbesondere in der Cituqayatundra. Die körperlichen Proportionen der Schneegoblins entsprechend weitgehend denen ihrer Verwandten aus dem Süden, allerdings sind sie von leicht stämmigeren Körperbau. Sie tragen wesentlich dichteres Körperhaar, dass sie vor der Kälte schützt und im Jahresverlauf von einem sommerlichen Graubraun bis zu einem reinen Weiß im Winter wechselt. Gruppen, die jenseits der Schneegrenze leben, haben das ganze Jahr über weißes Fell. Auch die Haut der Schneegoblins ist viel heller als bei gewöhnlichen Goblins, wohingegen ihre Augen von einem stumpfen Blauton sind. Selten werden gelb- oder grünäugige Kinder geboren. Besucher, die nicht mit dem Umgang mit Schneegoblins vertraut sind, beschreiben ihre Augen oft als unangenehm stechend. Manche Stämme ihres Volkes suchen, ähnlich wie die Goblins weiter im Süden, die Nähe zu menschlichen Siedlungen, um sich dort mit Diebstahl oder einfachsten Hilfstätigkeiten durchzuschlagen. Diese sind aber in der absoluten Minderheit und werden vom Gros ihres Volkes als Sonderlinge betrachtet. Die meisten Stämme leben in den Wäldern und Tundren, fernab der großen menschlichen Siedlungen, wo sie sich als Jäger und Sammler ernähren und anderen Kulturschaffenden soweit es geht aus dem Weg gehen. Hin und wieder nehmen sie allerdings verlorene Seelen wie verzweifelte Wanderer und verirrte Kinder in ihren Stamm auf, und diese verbringen dann oft ihr Leben als vollwertiges Stammesmitglied bei den erstaunlich herzlichen Goblins. Die Stammesbande der Schneegoblins sind für sie von allerhöchster Bedeutung. Sie werden von einem männlichen Häuptling angeführt, die wahre Macht liegt jedoch stets in den Händen der weiblichen Schamanin. Je nach den zur Verfügung stehenden Ressourcen leben sie in Eis- oder Felshöhlen, in kleinen Grubenhäusern, in Iglus oder in schnell aufzubauenden Zelten aus gesammelten Knochen und Fellen. Einigen Stämmen ist es gelungen, eine kleine Herde der etwa bisongroßen Zwergmammuts oder von Moschusochsen zu zähmen, sodass sie sich von ihnen ernähren können. Die etwas mehr an Menschen gewohnten Stämme verdingen sich hin und wieder als Boten oder Karawanenführer durch ihre Heimatregion. Die Schneegoblins verehren dieselben Gottheiten und Geister wie ihre Verwandten im Süden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bereits wenige Generationen, nachdem die flüchtenden Goblins das ennorische Festland erreicht hatten, hatten sie sich bis in den Hohen Norden ausgebreitet. Aufgrund verschiedenster politischer Umwälzungen – darunter der Besiedlung des Nebellands durch Menschen und der Bau der Wintermauer – wurden diese Goblins von den südlicheren Populationen getrennt, und es entwickelte sich aus ihnen eine eigenständige Kultur samt umfangreicher körperlicher Anpassungen an ihr harsches Umfeld. Die unter diesen Umständen entstandenen [[Schneegoblins]] sind beinahe überall im Hohen Norden zu finden, einzig die Eiswüsten und Gebirge sowie Küstenregionen werden von ihnen gemieden. Ihr Siedlungsschwerpunkt liegt allerdings weiterhin im mittleren Hohen Norden, insbesondere in der Cituqayatundra. Die körperlichen Proportionen der Schneegoblins entsprechend weitgehend denen ihrer Verwandten aus dem Süden, allerdings sind sie von leicht stämmigeren Körperbau. Sie tragen wesentlich dichteres Körperhaar, dass sie vor der Kälte schützt und im Jahresverlauf von einem sommerlichen Graubraun bis zu einem reinen Weiß im Winter wechselt. Gruppen, die jenseits der Schneegrenze leben, haben das ganze Jahr über weißes Fell. Auch die Haut der Schneegoblins ist viel heller als bei gewöhnlichen Goblins, wohingegen ihre Augen von einem stumpfen Blauton sind. Selten werden gelb- oder grünäugige Kinder geboren. 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		<author><name>Atreyus</name></author>
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		<title>Atreyus am 22. März 2026 um 12:09 Uhr</title>
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Ihr Siedlungsschwerpunkt liegt allerdings weiterhin im mittleren Hohen Norden, insbesondere in der Cituqayatundra. Die körperlichen Proportionen der Schneegoblins entsprechend weitgehend denen ihrer Verwandten aus dem Süden, allerdings sind sie von leicht stämmigeren Körperbau. Sie tragen wesentlich dichteres Körperhaar, dass sie vor der Kälte schützt und im Jahresverlauf von einem sommerlichen Graubraun bis zu einem reinen Weiß im Winter wechselt. Gruppen, die jenseits der Schneegrenze leben, haben das ganze Jahr über weißes Fell. Auch die Haut der Schneegoblins ist viel heller als bei gewöhnlichen Goblins, wohingegen ihre Augen von einem stumpfen Blauton sind. Selten werden gelb- oder grünäugige Kinder geboren. Besucher, die nicht mit dem Umgang mit Schneegoblins vertraut sind, beschreiben ihre Augen oft als unangenehm stechend. Manche Stämme ihres Volkes suchen, ähnlich wie die Goblins weiter im Süden, die Nähe zu menschlichen Siedlungen, um sich dort mit Diebstahl oder einfachsten Hilfstätigkeiten durchzuschlagen. Diese sind aber in der absoluten Minderheit und werden vom Gros ihres Volkes als Sonderlinge betrachtet. Die meisten Stämme leben in den Wäldern und Tundren, fernab der großen menschlichen Siedlungen, wo sie sich als Jäger und Sammler ernähren und anderen Kulturschaffenden soweit es geht aus dem Weg gehen. Hin und wieder nehmen sie allerdings verlorene Seelen wie verzweifelte Wanderer und verirrte Kinder in ihren Stamm auf, und diese verbringen dann oft ihr Leben als vollwertiges Stammesmitglied bei den erstaunlich herzlichen Goblins. Die Stammesbande der Schneegoblins sind für sie von allerhöchster Bedeutung. Sie werden von einem männlichen Häuptling angeführt, die wahre Macht liegt jedoch stets in den Händen der weiblichen Schamanin. Je nach den zur Verfügung stehenden Ressourcen leben sie in Eis- oder Felshöhlen, in kleinen Grubenhäusern, in Iglus oder in schnell aufzubauenden Zelten aus gesammelten Knochen und Fellen. Einigen Stämmen ist es gelungen, eine kleine Herde der etwa bisongroßen Zwergmammuts oder von Moschusochsen zu zähmen, sodass sie sich von ihnen ernähren können. Die etwas mehr an Menschen gewohnten Stämme verdingen sich hin und wieder als Boten oder Karawanenführer durch ihre Heimatregion. Die Schneegoblins verehren dieselben Gottheiten und Geister wie ihre Verwandten im Süden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Bereits wenige Generationen, nachdem die flüchtenden Goblins das ennorische Festland erreicht hatten, hatten sie sich bis in den Hohen Norden ausgebreitet. Aufgrund verschiedenster politischer Umwälzungen – darunter der Besiedlung des Nebellands durch Menschen und der Bau der Wintermauer – wurden diese Goblins von den südlicheren Populationen getrennt, und es entwickelte sich aus ihnen eine eigenständige Kultur samt umfangreicher körperlicher Anpassungen an ihr harsches Umfeld. Die unter diesen Umständen entstandenen [[Schneegoblins]] sind beinahe überall im Hohen Norden zu finden, einzig die Eiswüsten und Gebirge sowie Küstenregionen werden von ihnen gemieden. Ihr Siedlungsschwerpunkt liegt allerdings weiterhin im mittleren Hohen Norden, insbesondere in der Cituqayatundra. Die körperlichen Proportionen der Schneegoblins entsprechend weitgehend denen ihrer Verwandten aus dem Süden, allerdings sind sie von leicht stämmigeren Körperbau. Sie tragen wesentlich dichteres Körperhaar, dass sie vor der Kälte schützt und im Jahresverlauf von einem sommerlichen Graubraun bis zu einem reinen Weiß im Winter wechselt. Gruppen, die jenseits der Schneegrenze leben, haben das ganze Jahr über weißes Fell. Auch die Haut der Schneegoblins ist viel heller als bei gewöhnlichen Goblins, wohingegen ihre Augen von einem stumpfen Blauton sind. Selten werden gelb- oder grünäugige Kinder geboren. 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		<author><name>Atreyus</name></author>
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		<title>Atreyus am 22. März 2026 um 11:38 Uhr</title>
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Die Ursache für diesen Aufbruch wird als das &#039;&#039;&#039;Sterben des Westens&#039;&#039;&#039; bezeichnet, und die Ältesten sagen: Wir verließen nicht unsere Heimat, unsere Heimat verließ uns. Die ersten Stämme lebten in einem zerklüfteten Land aus Gletschern, Küsteninseln und wanderndem Packeis, und seit ungezählten Generationen florierten sie in dieser verlässlichen Welt aus Kälte. Vor drei Jahrtausenden begann sich jedoch etwas zu verändern, so wurde das Meereis von Jahr zu Jahr immer dünner, die Wanderungen der Wale blieben aus, die riesigen Robbenansammlungen zogen an andere Küsten und die Winterstürme hielten sich nicht mehr an die vertrauten Zyklen. Die Schamanen berichteten von beunruhigenden Träumen, in denen das Eis unter riesigen unsichtbaren Gewichten knirschte und der Himmel zu weit entfernt zu sein schien. Als dann schließlich ganze Küstensiedlung in einem ungewöhnlich frühen Tauwetter vom Eis verschlungen wurde, waren für die Schamanen diese Träume und die Ereignisse in der Wachwelt ein eindeutiges Zeichen: Das Land wollte sie nicht mehr tragen. Sie wussten aus schon damals uralten Legenden, dass sich im [[Xian|Fernen Osten]] weitere Regionen geben würde, in denen noch nie ein Mensch gewesen war und das nur auf ihre Wanderungen wartete. Die &#039;&#039;&#039;Wanderung über das Ewige Eis&#039;&#039;&#039;, die von 2173 bis 2029 vAF dauerte, war kein geschlossener Zug, sondern ein endloser Strom aus Stämmen und Sippen, die sich voneinander lösten, einander wiederfanden und sich wieder trennten. Einige Gruppen zogen entlang der Küsten, blieben dort manchmal eine Weile um zu fischen, bis sie weiterzogen, anderen wagten sich über die massiven Eisfelder und jagten dort auf dem Weg alle Formen von tierischem Leben, das ihnen begegnete. Lieder aus jenen Jahren berichten von Eisbrücken in fremde Welten, von riesigen Eisschollen von fernen Kontinenten und von Nebeln, in denen Geister erschienen und die den Wanderern wochenlang die Sicht und die Orientierung nahmen. Während der Wanderung durch das Ewige Eis wurden Kinder auf Schlitten geboren, geliebte Familienmitglieder wurden in Eisgräbern bestattet und über einhundertfünfzig Jahre entstand eine neue Identität – aus dem Volk des nördlichen Beleagands wurde ein Volk des Wanderns. Man lernte, mit den Sternen zu navigieren und das Knacken des Eises zu verstehen, doch der Preis war hoch: Über ein Drittel aller Stämme und Sippen ging während der Wanderer verloren. Nachdem die ersten Gruppen die Cituqayatundra im Hochsommer des Jahres 2037 vAF erreicht hatten, erschien ihnen das neue Land wie ein Traum: Gras wogte im Wind, Flüsse glitzerten und die Luft roch nach dunkler Erde. Viele der Neuankömmlinge misstrauten dem Schein, und viele der Gruppen, die im darauffolgenden Winter ankamen, entschlossen sich weiterzuziehen: Die Alunai und die Sorumkan zogen weiter in den Osten, wobei die Sorumkan auf dem Festland blieben und es die Alunai auf die reichhaltige Inselwelt des äußersten Ostens zog. In der Cituqayatundra hingegen blieben die Vorfahren der Läimauja und der Oronmir, die sich auf eine andersartige Umwelt einstellen mussten. In der Geschichte wird die auf die Wanderung über das Ewige Eis folgende Epoche als die Zeit der &#039;&#039;&#039;Besiedlung der Cituqayatundra&#039;&#039;&#039; bezeichnet, welche von 2029 bis 1711 vAF andauerte. Die Lieder ihres Volkes nennen diese Zeit als &#039;&#039;&#039;Epoche der Weichwerdung&#039;&#039;&#039; – was nicht als Schwäche zu verstehen ist, sondern als Wandlung und Anpassung an die Gegebenheiten ihrer neuen Heimat. Die Läimauja und die Oronmir erlernten, wie sie sich auf die neue Umwelt einstellen mussten. Sie lernten, die Wanderungen der Rentiere und der Mammuts vorherzusehen und diesen zu folgen, Fische sowohl im Meer als auch in den Flüssen zu fangen und ihre Lager sowohl auf schlammigen Böden als auch im Permafrost zu errichten.  Doch auch hier waren die ersten Winter schwer, und das Land brachte Gefahren mit sich, die die Stämme noch nicht kannten: Plötzlich auftretendes Tauwetter, schier apokalyptische Mückenplagen, unerwartete Überschwemmungen waren gemeinsam mit dem starken Vulkanismus die größten Neuerungen, vor die ihre Lebensweise gestellt war. Und zum ersten Mal seit Generationen wuchs eine Gemeinschaft heran, deren Angehörige auf dem Land starben, in dem sie auch geboren worden sind. Die Anpassungen wurden über die Generationen stärkte, so veränderten sich die Form von Werkzeugen, die Boote wurden den Flüssen angepasst und die traditionelle Sommerkleidung wurde dünner. Ab 1710 vAF begann eine Zeit, die heute als die &#039;&#039;&#039;Große Aufspaltung&#039;&#039;&#039; bekannt ist: Die Bevölkerung wuchs stark, und es entwickelten sich zunächst immer stärkere kulturelle Unterschiede zwischen den Läimauja, die vor allem im Süden und Osten der Cituqayatundra siedelten, während die Oronmir im Zentrum, im Norden und im Westen des Landes heimisch werden. Auch begannen sich die Stämme und Sippen zu differenzieren, so entwickelten sich Küstenjäger mit komplexen Bootskulturen, Binnenstämme, die den großen Herden folgten, und Gruppen halbsesshafter Waldbewohner. Bis 1339 vAF drifteten die Dialekte der gemeinsamen Sprache auseinander, die Totemtiere wurden zunehmend unterschiedlich verehrt und einige Stämme begannen, sich stärker territorial zu verhalten. In jenem Zeitalter sind die ersten Konflikte um Winterweiden überliefert, die in den Liedern als &#039;&#039;&#039;Blut unter Schnee&#039;&#039;&#039; besungen werden. All dies veränderte sich um 1010 vAF, als eine Serie von sehr harten Wintern begann, die Region im Griff zu halten. In diesen Jahren gefroren Seen und Flüsse bis auf den Grund, Herden brachen zusammen und der Hunger wurde allgegenwärtig in der &#039;&#039;&#039;Ära der Großen Winter&#039;&#039;&#039;. Einige Schamanen glaubten, der verlorene Westen rufe seine Kinder zurück, doch nur wenige Sippen folgten diesem Ruf. Einige Stämme der Läimauja entschieden sich, ihre Heimat in eine andere Richtung zu verlassen: Sie überquerten in ihren Booten das Drachenmeer und besiedelten fortan die schier endlosen Steppen im Osten von Ennor, doch auch sie blieben eine Minderheit. Während der Ära der Großen Winter wurden die ersten Stammesbünde geschaffen, lose Allianzen, die dem Austausch von Nahrung und Schutz dienten, außerdem entwickelten sich die Schamanen zu spirituellen Vermittlern zwischen konkurrierenden Gruppen. Ab 1007 vAF vereinte der legendäre &#039;&#039;&#039;Winterbund&#039;&#039;&#039; fast alle großen Stämme und Sippen beider Völker zur gemeinsamen Jagd, und aus der Zeit der Härte wurde auch eine Zeit der Kooperation. Die Ära der Großen Winter 991 vAF endete mit einer spürbaren Milderung der Winter, und das Jahr nahm fortan wieder seinen gewohnten Lauf. Die Überlieferung benennt die Zeit zwischen 991 vAF bis 890 vAF als das &#039;&#039;&#039;Jahrhundert der Erholung&#039;&#039;&#039;, bis 888 vAF die &#039;&#039;&#039;Metallzeit des Südens&#039;&#039;&#039; anbrach. Die meisten anderen menschlichen Völker und Kulturen – vorwiegend nordländischer Herkunft – mieden den Kontakt zu den Polarnomaden, doch ab 888 vAF erreichten erstmals nebelländische Händler die Lager der Läimauja und der Oronmir. Sie brachten Eisen und andere Metalle, fein gewebte Stoffe und neue Pfeilspitzen mit sich, die ihre Jagdmethoden verbesserten, während sie selbst Felle, seltene Harze, Knochenkunst und Tran anboten. In der Folge wurden aus einigen Küstensiedlungen saisonale Handelszentren, und Tullunaq entwickelte sich von einem Dorf zu einer Art zeremoniellem Zentrum und Ratssitz der Cituqayatundra. Dennoch übernahmen die Polarnomaden nur das, was ihnen unmittelbar nützte, und das Metall konnte weder den Stein noch die Tradition vollständig ersetzen, sodass es nie zu einer wie auch immer gearteten Form der Abhängigkeit kam. Seit ca. 200 vAF herrschte eine langandauernde Epoche, die heute als &#039;&#039;&#039;Zeit der Stillen Stabilität&#039;&#039;&#039; bekannt ist. Trotz größerer Verwerfungen wie die Entstehung der Reiche des Winterkönigs und der Schneekönigin, der Winterkrieg oder der Barbarenkrieg des Kuraz‘ brachten diese Jahrhunderte eine relative Ruhe, da man diesen Entwicklungen größtenteils aus dem Weg gehen konnte. In jener Zeit schlugen die Polarnomaden doch erste Schlachten gegen äußere Feinde, und anstatt Königreiche und Fürstentümer entwickelten die Stämme große Netzwerke, die zwar nicht konfliktfrei existieren, aber sich durch Verlässlichkeit und eine gemeinsame Identität als erstaunlich stabil erwiesen haben – stabiler, als so manches große Imperium des Südens. Mit der Gründung des Fürstentums Olar im Jahr 854 AF sehen viele der Ältesten und Schamanen ein neues Zeitalter angebrochen, welches von einem gesteigerten Interesse der ennorischen Großmächte an den reichen Ressourcen des Nordens geprägt sein wird. Seit knapp 901 AF bemüht sich die [[Estnovische Hanse]] um die Gründung von Handelsniederlassungen und den Aufbau von Handelsnetzen, und seit 1025 AF ist die erst vier Jahre zuvor gegründete mittelreichische [[Gesellschaft der Ritter des Grünen Tals]] verstärkt in der Cituqayatundra unterwegs. Diese Organisation wurde vorgeblich gegründet, um den Polarnomaden das Wort der Kaiserlichen Kirchen zu predigen – faktisch ist es jedoch das erklärte Ziel der Ritter, eigene Siedlungen zu Gründen und eine mittelreichische Nordsiedlung einzuleiten. Die Cituqayatundra grenzt im Uhrzeigersinn an das Reich des Winterkönigs, den Kristallwald, das [[Fürstentum Olar]], das Ewige Eis, das [[Reich der Schneekönigin]], die Nariqtuk-Fjorde, das [[Königreich Idmora]], die [[Nebelland|Nebellande]], das Wintermeer, das [[Königreich Hroa]], das Westliche Polarmeer und das [[Königreich Svidi]].    &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch wenn in der frühen Vergangenheit hier wenige Kristallpaläste der Eiselfen errichtet wurden und Zwerge das Land auf der Suche nach einem Gebirge durchquerten, so beginnt die eigentliche Geschichte des Landes weit im Norden von [[Beleagand]]. 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Vor drei Jahrtausenden begann sich jedoch etwas zu verändern, so wurde das Meereis von Jahr zu Jahr immer dünner, die Wanderungen der Wale blieben aus, die riesigen Robbenansammlungen zogen an andere Küsten und die Winterstürme hielten sich nicht mehr an die vertrauten Zyklen. Die Schamanen berichteten von beunruhigenden Träumen, in denen das Eis unter riesigen unsichtbaren Gewichten knirschte und der Himmel zu weit entfernt zu sein schien. Als dann schließlich ganze Küstensiedlung in einem ungewöhnlich frühen Tauwetter vom Eis verschlungen wurde, waren für die Schamanen diese Träume und die Ereignisse in der Wachwelt ein eindeutiges Zeichen: Das Land wollte sie nicht mehr tragen. 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		<author><name>Atreyus</name></author>
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